Urbo - das Spiel des Übergangs
Dauer
3h30
Ziele
Im Rollenspiel wählen die Teilnehmer/innen als Bewohner/innen verschiedener Viertel der Stadt «Urbo» - aufgeteilt nach verschiedenen sozioökonomischen Profilen (Karten, die Ressourcen wie Zeit, Geld, Fähigkeiten usw. anzeigen) - Projekte aus, um ihre Stadt in die Welt von morgen einzuschreiben.
Jeder Bezirk wählt ein Projekt zu den Themen Ernährung, Konsum oder Mobilität aus und entsendet eine/n Einwohner/in* in den Bürgerrat, um dieses Projekt zu verteidigen und eine gemeinsame Wahl für die Stadt zu treffen. Die ausgewählte Initiative wird dann auf dem Stadtmodell materialisiert und ihre Auswirkungen in den Bezirken werden untersucht.
Am Ende des Spiels werden die Entwicklung der Stadt, die Beiträge der verschiedenen Initiativen, die sich für ökologische und soziale Veränderungen einsetzen, die Gefühle der Teilnehmer/innen und die Nutzung von Ressourcen analysiert.
Ziel ist es, das Bewusstsein für die Entscheidungsmacht der Bürger, die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und die Handlungshebel, die ihnen zur Verfügung stehen, zu schärfen.
Methodische Ansätze
Spiel mit der Rolle. In 4 Kleingruppen (2-6 pro Gruppe), Diskussion im Plenum
Bemerkungen
Max 24 Teilnehmer/innen