Pam und die Arbeit des Schäfers
Vorrangige Themen
Biodiversität, Lokale/regionale Produkte, Umweltschutz, Naturschutz, Tierschutz
Zielgruppen
5., 6., 7. Klasse, Zyklus 3, Zyklus 4, Kindergruppen (6 bis 12 Jahre)
Verkehrssprachen
Deutsch, Französisch, Luxemburgisch
Website
robbesscheier.luDauer
1/2 Tag
Ort
Robbesscheier, 1 Frummeschgaass L-9766 Munshausen
Ziele
Die Robbesscheier hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch ihre Workshops und Aktivitäten pädagogische, soziale und ökologische Werte zu vermitteln. Mit spielerischen und lehrreichen Angeboten rund um Tiere, traditionelle Landwirtschaft und lokales Kulturerbe leistet sie einen Beitrag zu einer hochwertigen Bildung, zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden sowie zur Sensibilisierung für den Naturschutz.
Die Workshops fördern Inklusion und Gleichberechtigung, indem sie alle Kinder und Familien willkommen heißen, und unterstützen die lokale Wirtschaft, indem sie regionale Produkte und traditionelles Know-how in den Vordergrund stellen. Durch die Arbeit mit Zugpferden fördert die Robbesscheier nachhaltige und umweltfreundliche Praktiken, reduziert den ökologischen Fußabdruck und sensibilisiert die junge Generation für Klimafragen.
So trägt jede Aktivität dazu bei, einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft, die Natur und die Zukunft der Kinder zu nehmen und verkörpert konkret mehrere Ziele der nachhaltigen Entwicklung.
Programm
Das Programm „Pam la Brebis“ wird als Halbtagesprogramm von 9:30 bis 12:00 Uhr für Gruppen von bis zu 10 Personen angeboten. Dank der Figur Pam lernen die Kinder das Schaf und den Beruf des Schäfers kennen. In die Rolle eines Schäfers schlüpfend, müssen sie die Herde der Robbesscheier hüten.
Anschließend werden den Schülern die Schritte der Verarbeitung und Herstellung von Wolle erklärt, bevor sie in der Weberei mit der Wolle von Pam und ihren Artgenossen ein Andenken herstellen.
Methodische Ansätze
1. Partizipativer Ansatz
Die Kinder, Familien oder Teilnehmer sind Akteure der Aktivität und nicht nur Zuschauer.
Vorteil: Fördert Engagement, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
2. Erfahrungsorientierter Ansatz / Learning by doing
Lernen durch direkte Erfahrung, Berührung, Beobachtung und Praxis.
Vorteil: Verstärkt die Merkfähigkeit und die Freude am Lernen.
3. Spielerischer und pädagogischer Ansatz
Die Aktivitäten sind so konzipiert, dass das Lernen durch Spiele, Herausforderungen und Interaktionen Spaß macht.
Vorteil: Erleichtert die Aufmerksamkeit und das Engagement, vor allem bei Kindern.