mobile menu toggler
Werde zum Mitgestalter einer nachhaltigen Zukunft

IHL Spiel

Organisation : Luxemburgisches Rotes Kreuz
ODD :
16 - Paix, justice et institutions efficaces
Begleitung von pädagogischen und wissenschaftlichen Projekten Workshop
Retour aux offres

Vorrangige Themen

Frieden

Zielgruppen

1., 2., 3., 4., In der Schule

Verkehrssprachen

Französisch

Dauer

Mindestens 10 Stunden

Ort

In der Klasse

Ziele

  • Verständnis der Grundprinzipien des humanitären Völkerrechts (HVR) und ihrer Anwendung in bewaffneten Konflikten
  • Entwicklung von Fähigkeiten zur Entwicklung von Spielen mit Bezug zu humanitären Herausforderungen
  • Förderung der kritischen Reflexion über die Dilemmata und Akteure eines bewaffneten Konflikts
  • Durch die Entwicklung von Spielen zur langfristigen Sensibilisierung für die DIH beitragen

Programm

Die Aktivität wird in mehrere Workshops aufgeteilt, empfohlen werden 2 Workshops von 4 Stunden, je nach Verfügbarkeit der Klassen kann dies jedoch auch geändert werden, z. B. 4 Workshops von 2 Stunden.

Die Aktivität kann einen vorherigen Workshop erfordern, der der Einführung des Themas, des humanitären Völkerrechts (HVR), gewidmet ist. Gegebenenfalls können den Lehrern vorab Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die in den Unterricht integriert werden können.

Der erste Workshop wird durch eine Erinnerung an das Thema, das HVR, eingeleitet, um mit dem Tool zur Spielgestaltung experimentieren zu können. Dieses Tool in Form eines Brettspiels ermöglicht es den Nutzern, ihr eigenes Brettspiel zu entwerfen. In mehreren Schritten müssen die Spieler Entscheidungen über die Art des Konflikts, in dem ihr Spiel stattfindet, die verwendeten Mechanismen, die beteiligten Parteien, die Dilemmas und die Bedingungen für das Ende treffen. Anschließend können die Schülerinnen und Schüler, die die gesamte Struktur ihres Spiels haben, in ihrer Gruppe die Details des Spiels festlegen. Am Ende werden die Schülerinnen und Schüler in ihren Gruppen aufgefordert, ihre ersten Ergebnisse zu präsentieren.

Der zweite Workshop besteht einerseits aus der Fertigstellung des Narrativs und der Spielmechanik, andererseits aber auch aus der Fertigstellung der visuellen Elemente des Spiels, je nach gewähltem Medium, das kann ein Spielbrett, Karten oder jedes andere für das Gameplay notwendige Element sein. Der Workshop endet mit Testphasen, in denen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Spiele ausprobieren.

Methodische Ansätze

Der methodische Ansatz dieser Aktivität ist das Lernen durch Spielgestaltung, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Prinzipien des IHD verstehen müssen, um sie in spielerische Elemente umzusetzen, die verständlich und für andere zugänglich sind. Diese Methode stellt die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt des Lernprozesses und ermöglicht ihnen nicht nur, mehr über das Thema zu lernen, sondern auch fächerübergreifende Kompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität und Kooperation zu entwickeln.

Bemerkungen

Die Zielgruppe für diese Aktivität sind Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren.