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Werde zum Mitgestalter einer nachhaltigen Zukunft

Chocotastique ! Le voyage d’une cabosse

Organisation : Fairtrade Lëtzebuerg
ODD :
1 - Pas de Pauvreté
2 - Faim Zéro
3 - Bonne santé et bien-être
4 - Éducation de qualité
8 - Travail décent et croissance économique
10 - Inégalités réduites
12 - Consommation et productions responsables
Workshop
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Vorrangige Themen

Gleichberechtigung, Kinderarbeit, Kinderrechte, Menschenrechte, Frauenrechte, Globale Versorgungsketten, Klimawandel, Weltbürgerschaft, Fairer Handel, Nachhaltiger Konsum, Gleichberechtigung, Nachhaltiges Ressourcenmanagement, Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Weltweite Versorgungsketten

Zielgruppen

Zyklus 3, Zyklus 4

Verkehrssprachen

Deutsch, Französisch

Dauer

100 Minuten

Ort

Grundlegende Schulen

Ziele

L’objectif de l’activité est d’initier les enfants à des thèmes tels que le commerce équitable et le développement durable, par exemple en les sensibilisant aux aliments qui voyagent beaucoup, comme le cacao. La mise en évidence des dures conditions de travail des producteurs de cacao et de la répartition des bénéfices entre le Sud et le Nord en ce qui concerne le cacao et la production de chocolat doit attirer l’attention sur les différences et les inégalités. Les enfants doivent porter un regard critique sur le système commercial conventionnel et découvrir ainsi le commerce équitable pour pallier les problèmes.

Programm

Tout le monde connaît le chocolat et le cacao, mais d’où vient le cacao pour le chocolat, comment vivent les cultivateurs de cacao et comment cultive-t-on le cacao ? Les enfants obtiennent des réponses à ces questions dans la première partie de l’atelier. Après avoir jeté un coup d’œil détaillé sur la vie quotidienne des producteurs de cacao, l’accent est mis sur la transformation du cacao. Où les fèves de cacao sont-elles transportées et comment la matière première qu’est le cacao est-elle transformée en chocolat que nous pouvons finalement acheter au supermarché ? Et qui profite le plus du commerce du chocolat ? Est-ce juste ? Ou faut-il changer quelque chose ? Qu’est-ce que le commerce équitable et peut-il être une réponse aux conditions de travail et de vie injustes des producteurs du Sud ?

 

 

Methodische Ansätze

Der Vorschlag besteht darin, aus dem üblichen und konventionellen Rahmen auszubrechen, in dem der Moderator einen Workshop oder eine punktuelle Aktivität mit einer Klasse zu einem Thema durchführt, ohne dass es eine Form von Kontinuität gibt. Die Idee ist, die Thematik des fairen Handels schrittweise in die Unterrichtsfächer der Schule einzuführen und die Lehrer zu motivieren, diese Problematik in mehreren Durchgängen zu bearbeiten. Die Thematik des fairen Handels lässt sich nämlich in viele Fächer integrieren und kann somit in ihrer Gesamtheit und fächerübergreifend behandelt werden. Die Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler, ihr Verständnis für das Thema und sogar ihr Engagement sind somit größer, da sie Zeit hatten, die Informationen nicht nur aufzunehmen, sondern sie auch zu hinterfragen, mit anderen darüber zu diskutieren und ihre Ideen und Eindrücke auszutauschen.

Anstatt eines Präsentators und eines eher passiven Publikums, das einer Erzählung lauscht, soll ein partizipatives Angebot geschaffen werden, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihren Fragen zum Ablauf der Aktivität beitragen. Dieser Ansatz schafft Wissen in der Gruppe und stimuliert die Jugendlichen, die während der gesamten Aktivität oder des Projekts gefordert werden. Wenn man den Schülerinnen und Schülern das Wort erteilt, zeigt man ihnen, dass ihre Meinung wichtig ist und dass niemand von den Diskussionen ausgeschlossen wird. Der Moderator muss sich natürlich mit seinem Thema auskennen, aber er muss auch offen für Gespräche sein und zuhören können.

Es handelt sich also um eine Methode, die man als «bottom up», Es ist ein Gleichgewicht, das von unten kommt und in dem jeder seinen Platz als Individuum hat, aber auch mit einer Gruppe interagieren kann. Es gilt also, ein Gleichgewicht zwischen dem Individuum und dem Kollektiv zu finden, da beide in unserer heutigen Gesellschaft ihre Bedeutung haben. Das Kollektiv ist in der Tat von großer Bedeutung, da es den Jugendlichen zeigt, dass man in einer Gruppe etwas erschaffen und aufbauen kann und dass unerwartete Ideen entstehen können. Sie lernen auch, dass die Arbeit in einer Gruppe komplex sein kann, da man sich einigen muss und dass manchmal Kompromisse notwendig sind, um die Erwartungen und Bedürfnisse jedes Einzelnen zu erfüllen. Es ist wichtig, jedes Kind und jeden Jugendlichen für seine Handlungen und sein Engagement zu würdigen, denn die Botschaft lautet: Jeder Mensch kann etwas tun und jeder Akteur zählt.

Bemerkungen

Für diese Animation sind ein Computer sowie ein Projektor erforderlich.