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Werde zum Mitgestalter einer nachhaltigen Zukunft

Follereau-Stiftung Luxemburg

ODD :
1 - Pas de Pauvreté
2 - Faim Zéro
3 - Bonne santé et bien-être
4 - Éducation de qualité
5 - Égalité entre les sexes
6 - Eau propre et assainissement
7 - Énergie propre et d'un coût abordable
8 - Travail décent et croissance économique
9 - Industrie, innovation et infrastructure
10 - Inégalités réduites
11 - Villes et communautés durables
12 - Consommation et productions responsables
13 - Mesures relatives à la lutte contre les changements climatiques
14 - Vie aquatique
15 - Vie terrestre
16 - Paix, justice et institutions efficaces
17 - Partenariats pour la réalisation des objectifs
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Vorrangige Themen

Zusammenleben, Gleichheit, Gender, Globalisierung, Inklusion, Menschen mit Behinderungen, Indigene Bevölkerungsgruppen, Nord-Süd-Problematik, Gleichberechtigte Gesellschaft, Weltbürgerschaft

Postanschrift

204, route d' Arlon,
L-8010 Strassen
Luxemburg

Kontakt

Kontaktperson EDD

Liz Hof

Visionen der Organisation

Der Gesellschaftszweck besteht im «Kampf gegen alle Formen der Ausgrenzung in dem Bestreben, die menschliche Solidarität zu fördern». Im Allgemeinen versucht die FFL also, zur Förderung der Menschenrechte und der Achtung der Menschenwürde beizutragen.

Unsere Aufgaben:

Die FFL engagiert sich laut ihrer Satzung im Bereich der nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung durch die Prävention vernachlässigter Tropenkrankheiten (Lepra, Buruli Ulcer), die Rehabilitation und Wiedereingliederung ehemaliger Kranker, die Förderung von Frauen und die sozio-professionelle Wiedereingliederung von schulentlassenen Jugendlichen. In Luxemburg wendet sich die Stiftung an die gesamte Bevölkerung Luxemburgs, um das Bewusstsein für Themen im Zusammenhang mit der Entwicklungszusammenarbeit und der Ausgrenzung von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Menschen zu schärfen.

Erfahrungen

Konferenzen, Filmvorführungen, Ausstellungen, Aufführungen, pädagogische Projekte und Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Schulen, Jugendverbände, Unternehmen) zu den Themen Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Wasser, Zugang zu Gesundheit und Bildung, SDGs, ungleiche Verteilung von Reichtum, Vorurteile und Rassismus.

Netzwerk / Partnerschaft

Nationale Netzwerke: Konsortium Festival «Cinéma du Sud», Konsortium Woche der Bildung für nachhaltige Entwicklung «Connecting Lives», Konsortium für den Workshop «Our World, our Dignity, our Future» (Konsortium zur Förderung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in Luxemburg),

Ziele der Organisation

Das übergeordnete Ziel des Sensibilisierungsprogramms ist es, durch die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda2030 zur Verringerung der Nord-Süd-Ungleichheit beizutragen, mit besonderem Schwerpunkt auf Ziel 10 «Ungleichheit verringern», das durch die SDGs «Keine Armut» (SDG 1), «Gute Gesundheit und Wohlbefinden» (SDG 3), «Qualitativ hochwertige Bildung» (SDG 4), «Gleichstellung der Geschlechter» (SDG 5) gestärkt wird, «Sauberes Wasser und Sanitärversorgung» (SDG 6) und «Partnerschaften zur Erreichung der Ziele» (SDG 17), um eine gerechtere Welt im Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu fördern, indem alle Formen der Ausgrenzung bekämpft werden, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung und Berufsausbildung sowie den Schutz der Schwächsten. Darüber hinaus ist es von entscheidender Bedeutung, die Wurzeln sozialer Ungerechtigkeit vollständig zu erfassen und einen echten Wandel einzuleiten. In einer zunehmend globalisierten Welt ist das systemische Denken ein Schlüssel zum Verständnis, dass Handlungen und ihre Auswirkungen nie isoliert auftreten. Als zivilgesellschaftliche Organisation setzt sich die FFL für eine soziale Bildung ein, die verschiedene Generationen dabei begleitet, die Ursachen von Ungleichheit zu erforschen, Verbindungen zwischen den Realitäten im Süden und im Norden herzustellen und die Teilnehmer dazu zu ermutigen, aktiv zu werden, um einen echten Wandel herbeizuführen.

Bemerkungen

Seit ihrer Gründung am 7. Dezember 1966 hat sich die Fondation Follereau Luxembourg dem Ziel verschrieben, die menschliche Solidarität durch den Kampf gegen alle Formen der sozialen Ausgrenzung zu fördern. Daraus ergibt sich das Leitmotiv der NGO: sich für die dauerhafte Einbeziehung gefährdeter Personengruppen, insbesondere von Frauen, Kindern und Jugendlichen in verschiedenen afrikanischen Kulturen, einzusetzen, um ihre Lebensbedingungen und die der zukünftigen Generationen nachhaltig zu verbessern.

Die Stiftung arbeitet für und vor allem mit den Gemeinschaften, die durch die Projekte über afrikanische Partnerorganisationen begünstigt werden, und berücksichtigt dabei den lokalen Kontext. Die Begünstigten stehen im Mittelpunkt ihrer Bemühungen und werden so zu Akteuren des Wandels. Zusätzlich zu ihren internationalen Kooperationsaktivitäten auf dem afrikanischen Kontinent führt die Fondation Follereau in Luxemburg und der Großregion Aktivitäten zur Sensibilisierung und Erziehung zur Weltbürgerschaft (ECM/S) durch, um Informationen insbesondere über die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und die Aktionen der Fondation Follereau im Süden zu verbreiten. Diese ECM/S-Aktivitäten zielen auch darauf ab, den Betroffenen einen Werkzeugkasten anzubieten, um sie zu ermutigen, Akteure des Wandels für eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu werden.

Von der Organisation angebotene Angebote

Workshop

Das Spiel der Spule

Follereau-Stiftung Luxemburg
Workshop

Unjudgement Loading_kurzfassung

Follereau-Stiftung Luxemburg